Fortbildung über das Thema: "Der Weg zur sicheren Prothetik und schmerzfreiem Zahnersatz"

27.02.2015

Fortbildung über das Thema: "Der Weg zur sicheren Prothetik und schmerzfreiem Zahnersatz"

Inhalt dieser Veranstaltung war das Thema CMD-Prävention, und der Schwerpunkt die Verwendung der instrumentellen Funktionsanalyse.

Diese ist nämlich eine wichtige Voraussetzung und ein führendes wissenschaftlich anerkanntes Verfahren für die prothetische Versorgung.

An erster Stelle stehen eine zahnärztliche Untersuchung und ein Beratungsgespräch. Liegt eine Kaufunktionsstörung vor oder sollten mögliche Risiken für den Zahnersatz erkannt werden, folgt die Funktionsanalyse.

Mit instrumentellen Funktionsanalyseverfahren wird der Zustand des Gebisses genauestens erfasst. Dabei handelt es sich um eine schnelle und genaue Bewegungsanalyse der Kiefergelenke. Die Gelenkbahnen werden dabei elektronisch aufgezeichnet. Diese präzisen Informationen sind erforderlich, um hieraus therapeutische Schlüsse für die Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit zu ziehen.

Nach der Diagnose wird eine Aufbissschiene aus Kunststoff entsprechend der ermittelten Daten hergestellt und eingegliedert. Diese Schiene wird solange getragen, bis die Sollposition der Zähne wieder hergestellt ist. Erst dann werden die notwendige Korrekturen, ein Austausch von Zahnfüllungen oder eine Planung von hochwertigen Implantatarbeiten durchgeführt. Es ist eine sicherere Methode, um unnötige Nacharbeiten oder gar Mehrfachanfertigungen zu verhindern. 

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